Kaum etwas hat mich in den vergangenen Monaten so konstant begleitet, wie Music Has the Right to Children von Boards of Canada. Der Grund ist simpel: Ich mag die Stücke. Alle. Dafür, dass jedes für sich steht. Und dafür, dass sie am Ende doch wieder eine Summe ergeben. Die Summe vieler Gefühle. Gefühle, die, selbst wenn ich mich anstrenge, Gefühle bleiben und keine Worte werden. Weil man sich die Stücke auf Last.fm (wo ich im Februar 2007 erstmalig über Boards of Canada stolperte) leider nicht in Gänze anhören kann, hier die Links zu den auf youtube auffindbaren Videos zum Album. In der korrekten Reihenfolge. Die Videos sind, das muss ich dazu sagen, größtenteils (wenn überhaupt, gibt nur eine Ausnahme) von Boards of Canada-Fans. Wünsche viel und ungewöhnliche Freude, falls sich das tatsächlich jemand anhören/anschauen sollte. Anspieltipps für den leichteren Einstieg sind mit Sternchen gekennzeichnet.
Was nicht sonderlich wichtig für das Fortbestehen der Menschheit sein dürfte, aber zumindest einmal erwähnt werden sollte: Wenn sich jemand in einem Online-Spiel (in diesem Fall Call of Duty 4) »UnrasierteBeine« nennt, kann man zu etwa 120 Prozent davon ausgehen, dass es sich dabei nicht um eine Frau handelt.
Der Herr batolemaeus mutmaßte jüngst in den Kommentaren, der Screenshot eins weiter unten sei das weltweit einzige Mistwetter-Bildchen aus meiner aktuell liebsten Zeitverschwendung. Zum Beweis, dass er irrt, hier nun zwei meiner all-time favourites:
Immerhin nun schon mit Valiant (Drittklasser). Kostenpunkt: alberne 1,7 Millionen Dublonen. Zum Vergleich: ein Alexander Viertklasser beläuft sich auf zirka 120.000, bei einem Zweitklasser kostet allein der »Ja, bitte herstellen«-Klick 2,4 Millionen.